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Göttin des Waldes

 Die heilige Hüterin des Waldes

 

 

Ruhiges Flüstern ertönt im Wald

Eine sanfte Gestalt bewegt sich im sanften Mondschein

Ihr Haar ist wunderschön und und wie magische Seide fein

Sie hat ein schönes Herz und dieses wird auch niemals kalt

 

Eine Göttin sitzt ruhig und gelassen an einem Fluss

Sie beobachtet einen orangenen Fisch gelassen

In ihrer Nähe kniet ein Prinz, welcher sein Glück kaum kann fassen

Sie sieht zu ihm und empfängt einen ersten echten Kuss

 

Gemeinsam mit ihm sieht sie wie der Wald wird älter

Ihr flammendes Herz leuchtet weiterhin durch reine Liebe

Wer sie sieht erkennt das der erkennt ein Herz dass nie wird kälter

 

In ewigem Glück so leuchtet ihr Seelenstern

Der Baum ihres Lebens blüht auf und ihm wachen Triebe

Jeder der ihre wundervollen Augen wirklich sieht hat sie herzensgern

6.3.18 23:57

Letzte Einträge: Valentinsgedicht 2, Waldgedicht, Danke und Bekanntgabe, Gefühlsgedicht, Nachtgedicht

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